Curt Backeberg's Die Cactaceae. Handbuch der Kakteenkunde. PDF

By Curt Backeberg

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O. -Organisation den Gedanken der Schutzsamm­ lungen aufgeworfen, für den schon früher die Deutsche Kakteengesellschaft ein­ trat. Es ist nämlich leider in der Vergangenheit stets so gewesen und wird auch wohl künftig häufig der Fall sein, daß beim Ableben des Sammlers seine Bestände in alle Winde verstreut werden. Bedenkt man nun aber, daß im Interesse des Naturschutzes heute das überseeische Pflanzensammeln ständig erschwert wird und oft nur Samensammeln möglich ist (wobei aber das Keimergebnis oft sehr unterschiedlich ist, weil man eben nicht überall gerade zur Vollreife eintrifft; auch die richtigen Namen sind nicht immer gleich festzustellen), so sollte daher alles getan werden, um die vorhandenen lebenden Bestände zu erhalten bzw.

Opuntioideae, ————Cereoideae. Jüngst erschien in WILLDENOWIA, Mitt. Bot. Gart. u. , Berlin-Dahlem, 1 : 3. 389—403. 1956, eine Arbeit von F. Herzfeld über „Die Verbreitungsgeschichte der nordamerikanischen Echinokakteen“. Einiges, was sich auf meine Arbeit 1942 (Jahrb. d. ) „Zur Geschichte der Kakteen“ bezieht, ist darin unrichtig wiedergegeben, wie nicht erwähnt wurde — eine immerhin ungewöhnliche Tatsache —, daß ich auf Karte 1, S. 32, für die Verbreitungsrichtung der Opuntioiden im Eozän, mit einem Pfeil genau jenen Baum angab, in dem Chaney später wirklich die einzige bisher bekannte fossile Kakteenart (Eopuntia douglassii) (Abb.

Es waren vor allem die in der Einleitung erwähnten Verbreitungstatsachen, die mich veranlaßten, in den Standortsgebieten nach und nach die geographische Ausdehnung der Gattungen und erkennbaren höheren Kategorien karten­ mäßig aufzunehmen, um ein möglichst plastisches und vollständiges Bild von der Eigenart der Cactaceae-Vorkommen zu gewinnen. Dieser Arealatlas wurde in den Jahrbüchern der Deutschen Kakteengesellschaft, 1943—1944 : 1—111, „Verbreitung und Vorkommen der Cactaceae“, veröffentlicht.

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by Charles
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