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By Dr. rer. pol., Dr. jur. h. c., Dr. oec. h. c., Dr.-Ing. e. h. Eugen Schmalenbach (auth.)

ISBN-10: 3663199703

ISBN-13: 9783663199700

ISBN-10: 3663203174

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1913 im Aktienhandel gehräumliche Stückzins. Alles in allem: die strenge Unterscheidung von Aktie und Obligation gab es früher nom nimt, und man bedurfte einer Häufung der Merkmale. Und so entstanden die beiden heute wie Pleonasmus anmutenden Begriffe: "Stammprioritätsaktien" und "Prioritätsobligationen". Heute sagt man kürzer: Prioritätsaktien und Obligationen. Vorzugsaktien mit prioritätismer Dividende entstanden vor 1914 in den meisten Fällen im Zusammenhang mit einer Sanierung. Nam 1918 sind Vorzugsaktien auch wieder gelegentlich bei Sanierungen begeben worden; doch geschah das in weit geringerem Umfange als in der Vorkriegszeit (vgl.

Insoweit aber, wie die Aktien von Gesellschaften zugelassen werden, darf man den Eigennutz sich auswirken lassen. Denn es ist anzunehmen, daß nie- Mögliche Gestaltung 31 mand mit größerer Sorgfalt das Kapital anlegt als der Kapitaleigner selbst, da er für den Mangel an Sorgfalt in vollem Umfange einzustehen hat. So betrachtet, mug eine gute Kapitalpohtik darauf bedacht sein, denjenigen, der sein Kapital in Aktien anlegen will, so gut wie es irgend möglich ist, über die Rentabilität der Gesellschaften zu unterrichten.

Die Zustimmung gibt der Vorstand, wenn die Satzung nichts anderes bestimmt, was die Regel sein wird. Die Satzung kann auch bestimmen, daß die Zustimmu~g nur aus wichtigen Gründen verweigert werden darf. Oft findet sich die Bestimmung, daß die Zustimmung nicht erforderlich ist beim Übergang von einem Gesellschafter an den anderen, oder an Ehegatten, Kinder oder andere Verwandte. VinkulierteNamensaktien müssen nach den gesetzlichen Vorschriften verwandt werden, wenn folgende Fälle vorliegen: 1. Bei Nebenverpflichtungen der Aktionäre (§ 50).

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