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By Rüdiger Vischer

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2 Vgl. zum folgenden Abschnitt für Solon und Tyrtaios Hildebrecht Hornrn e I, D88 hellenische Ideal vom einfachen Leben, S. ; für Archilochos, Sappho (und Anakroon) Bnmo Snell, D88 Erwachen der Persönlichkeit in der frühgriechischen Lyrik (zuerst in: Die Antike XVII, 1941, S. 5-34; jetzt mit Anmerkungen und Nachweisen in: Die Entdeckung des Geistes, Harnburg o. J. [1946] [3 1955], S. 57-86) passim, insbes. S. 63-65. Jh. 35 stehende Vorstellungen gestürzt werden. Den freien Platz nehmen vorerst andere Leitbilder ein.

Oü<; ß(o<; zu charakterisieren. LXpoc öpeC:L<; (B 284). Auch der Gedanke, freiwillig n6voL auf sich zu nehmen, um später gegen unfreiwillige Mühen gestählt zu sein, findet sich bei ihm. Diese Vorstellung der Einfachheit enthält bereits die wesentlichen Elemente der Ideen, welche später die philosophischen Schulen des Hellenismus über die Einfachheit verbreiten. Aber könnte nicht gerade diese Tatsache die Auswahl der überlieferten Sätze beeinßußt haben? Ich bin geneigt, das zu bejahen. Dennoch bleibt der philosophische Ansatz des Demokrit wichtig für die Folgezeit: von der aw

Superlativische Fragen der Art: Was ist das Älteste? Die Zeit. Was ist das Größte? Die Welt (vgl. Plut. conv. sept. sap. 8 p. 153a) sind bei den Griechen von alters her üblich, auch wenn ihre Sammlung und schriftliche Überlieferung naturgemäß erst in späterer Zeit erfolgte. Sie gelten als willkommenes Mittel, den Scharfsinn des Gesprächspartners zu erproben und zugleich den eigenen Witz und die eigene Pfiffigkeit unter Beweis zu stellen. Daher haben sie ihren festen Platz in Streitgesprächen aller Art: beim Gelage, beim dichterischen Wettkampf, bei der Befragung weiser Männer.

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by George
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