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By G. Griesser (auth.), C. Th. Ehlers, N. Hollberg, Prof. Dr. A. Proppe (eds.)

ISBN-10: 3662389363

ISBN-13: 9783662389362

ISBN-10: 3662398826

ISBN-13: 9783662398821

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Wie sieht die Arbeit in den Kliniken nun in praxi aus? In allen Stellen werden Informationen in überreichem Maße gewonnen, eine systematische Auswertung ist aber kaum und dann meist nur mit Hilfe :von Strichlisten möglich. Der Aussagewert so gewonnener Arbeiten steht oft nicht in einem vergleichbaren Verhältnis zur augewandten Mühe. Hinzu kommt noch die Gefahr, daß das Ergebnis falsch sein kann, da unter anderem die als Unterlage dienenden Krankenblattjournale oft unvollständig sind, An eine Fehlerprüfung des erhobenen Materials ist bei dem bis heute üblichen Verfahren der Strichlisten oder Ähnlichem ohnehin nicht zu denken, Eine systematische Auswertung der Krankengeschichten ist damit bisher nur in sehr unvollkommener Weise möglich, Obwohl diese Krankenblätter praktisch kaum auswertbar sind, lückenhafte Angaben und Fehler enthalten sowie zusätzlich noch erhebliche Anforderungen an die Kunst des Schriftdeutens stellen, werden sie täglich treu und brav weiterhin unverändert in der seit etwa hundert Jahren üblichen Weise geschrieben, Die Anzahl betrug 19 6 6 etwa 8, 4 Millionen.

5f Anzahl Diagnosen Enllassungs·Arzt Wirtleitor ICnlnklnblaHkopft . 076 77C[J78 "C:0• - 23 4. Handbuch der internationalen Klassifikation der Krankheiten, Verletzungen und Todesursachen (ICD) 1968, 8. Revision, Band I "Systematisches Verzeichnis", Stuttgart und Mainz 1968; Band II "Alphabetisches Verzeichnis" (in Vorbereitung). Die beiden unter Position 1 und 2 genannten Schlüsselsysteme sind für den klinischen Bedarf weniger geeignet. CD" und der "KDS" eignen sich für klinische Zwecke besser; sie haben ferner den Vorteil, daß beide Schlüsselziffern in dem gleichen Diagnosen- Verzeichnis enthalten sind; damit ist die Voraussetzung gegeben, eine maschinelle Umcodierung von dem einen Schlüsselsystem in das andere Schlüsselsystem vorzunehmen.

Vor einiger Zeit eingeführt wurde. Dabei befinden sich auf der rechten Seite des Krankenblattes (s, Tabelle 5) eine Reihe von quadratischen Kästchen mit einer Index-Ziffer (= Nummer der vorgesehenen Lochkartenspalte). In diese Kästchen werden die jeweils zutreffenden Code-Ziffern eingetragen. Man kann den rechten Rand als Abreißlasche (ggf. mit Durchschreibemöglichkeit) gestalten. so daß das Krankenblatt in der Ursprungsklinik verbleibt und - aus Gründen der ärztlichen Schweigepflicht - nur die abgerissene Lasche mit den ausgefüllten CodeZiffer-Kästchen zum Ablachen an die Locherin weitergegeben wird.

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Computer: Werkzeug der Medizin: Kolloquium Datenverarbeitung und Medizin 7.–9. Oktober 1968 Schloß Reinhartshausen in Erbach im Rheingau by G. Griesser (auth.), C. Th. Ehlers, N. Hollberg, Prof. Dr. A. Proppe (eds.)


by Thomas
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