Download PDF by Clemens Büter: Außenhandel: Grundlagen globaler und innergemeinschaftlicher

By Clemens Büter

ISBN-10: 3790817244

ISBN-13: 9783790817249

Das Buch ist ein Fach- und Grundlagenlehrbuch f?r das Au?enhandelsgesch?ft. Es erl?utet den zu beachtenden Ordnungsrahmen sowohl f?r die Handelsbeziehungen zwischen den Mitgliedsstaaten der Europ?ischen Union als auch im Handel mit Drittstaaten. Darauf aufbauend werden die Erscheinungsformen des Au?enhandels sowie die Grundlagen des Au?enhandelsmarketings behandelt. Weitere Schwerpunkte liegen in der Darstellung der f?r die Au?enhandelsabwicklung erforderlichen Gestaltungselemente, wie Kaufvertr?ge, Lieferbedingungen und Transportwesen, Zahlungsbedingungen und Finanzierung sowie der Sicherungsfazilit?ten im Au?enhandel. Das Buch erm?glicht dem Leser eine strukturierte Einarbeitung in die Zusammenh?nge und kaufm?nnischen Aspekte des Au?enhandels. Es wendet sich sowohl an Studierende als auch Praktiker des Auslandsgesch?fts.

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Gleichwohl ist die Handhabung des Einheitspapiers umständlich, was auch durch das umfangreiche Merkblatt zum Einheitspapier zum Ausdruck kommt. Um die Förmlichkeiten der Zollabwicklung zu vereinfachen, können unter bestimmten Umständen Zollverfahren als so genannte vereinfachte Verfahren durchgeführt werden. Als vereinfachte Verfahren gelten die unvollständige Anmeldung, das vereinfachte Anmeldeverfahren sowie das Anschreibeverfahren. Eine unvollständige Anmeldung ermöglicht dem Anmelder eine Zollanmeldung nur auf der Grundlage von Mindestangaben einzureichen und im Regelfall erforderliche Unterlagen nachzureichen.

Prinzip der Nichtdiskriminierung: Ausländische Waren sollen nach Überschreiten der Grenze genauso behandelt werden wie inländische Waren (Prinzip der Gleichbehandlung). Es sollen insbesondere keine zusätzlichen Steuern oder abweichende Produktanforderungen erhoben werden. Der Wirkungsgrad der GATT-Prinzipen wurde durch zahlreiche Ausnahmeregelungen abgeschwächt. B. Freihandelszonen und Zollunionen. Ebenso gilt das Meistbegünstigungsprinzip nicht für Handelserleichterungen, welche zum Zeitpunkt des Beitritts eines Lands bereits bestanden haben.

Die Nomenklatur des Harmonisierten Systems ist sachlich gegliedert nach dem Produktionsprinzip, wonach die Warenansprache mit den Rohstoffen beginnt und über die Halbfertigerzeugnisse zu den Fertigerzeugnissen führt. Eine vollständige Warencodierung besteht aus einer 11-stelligen Codenummer. Werden die ersten sechs Stellen des Harmonisierten Systems um zwei Stellen erweitert, so erhält man die Kombinierte Nomenklatur der Europäischen Gemeinschaft, welche den zolltariflichen und statistischen Erfordernissen der EG entspricht.

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Außenhandel: Grundlagen globaler und innergemeinschaftlicher Handelsbeziehungen by Clemens Büter


by John
4.4

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